Häusliche Pflege in Coronazeiten

Seit März 2020 stehen wir alle unter besonderen Bedingungen, welche unser tägliches Leben bestimmen. Ganz besonders gilt dies für unsere pflegebedürftigen Angehörigen welche zu Hause gepflegt werden.

Wichtig ist es hier besondere Sorgfalt walten zu lassen was die Ansteckungsgefahr betrifft.

Wir haben in dieser besonderen Zeit für alle von uns vermittelten Pflegekräften aus Polen uns dies zu Herzen genommen, damit  die Ansteckungsgefahr weitestgehend reduziert bzw. minimiert wurde und veranlassen daher bei allen Betreuerinnen einen negativen Test vor der Einreise aus Polen, welcher nicht älter als 48 Stunden alt ist.

Dies schafft Sicherheit auf beiden Seiten und hat sich außerordentlich positiv bewährt.

Auch FFP2-Masken, Desinfektionsmittel und Einweghandschuhe unterstützen dies nochmals.

Teilweise entscheiden sich die Betreuerinnen auch ihren Aufenthalt zu verlängern, was im Sinne aller Beteiligten und auch ein weiterer positiver Aspekt ist um eine Ansteckungsgefahr zu reduzieren bzw. zu minimieren.

Da wir sicherlich auf unabsehbare Zeit mit dem Virus versuchen müssen zu leben und ein miteinander finden müssen empfehlen sich diese Vorsichtsmaßnahmen auch weiterhin einzuhalten.

Die Impfung ist ja weiterhin auf dem Vormarsch, jedoch sollten auch trotz zweimaliger Impfung die Hygienevorschriften weiterhin zur Sorgfalt eingehalten werden. Nur so kann eine Ansteckungsgefahr auf das Minimum reduziert werden, was besonders für die älteren Menschen außerordentlich wichtig ist um nicht in Lebensgefahr zu geraten.

In Kürze ist es auch möglich Schnelltest in der Apotheke oder in den Supermärkten zu erhalten und diese selbst vorzunehmen. Dies ist zwar nur eine Momentaufnahme, jedoch bietet er eine zusätzliche Sicherheit um eine Ansteckungsgefahr erheblich zu reduzieren.

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